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Innenräume - vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten

Eine aufeinander abgestimmte Ausstattung und -gestaltung der Wohnräume ist die wichtigste Voraussetzung, um sich zu Hause wohl zu fühlen. Dazu gehört neben Möbeln und Accessoires auch die Gestaltung der Wände. Schließlich ist die Optik Ihres Wohnraums Ausdruck Ihrer Persönlichkeit.

Die Zeiten, in denen überwiegend schlichte Uni-Farbtöne oder Raufasertapeten gewählt wurden, sind vorbei. Moderne Farbtöne und Techniken sind gefragt, individuell und unverwechselbar. Farben in Kombination mit Oberflächenstruktur und Aufbringtechnik ergeben vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Bei der Gestaltung der Wände wird viel mit Kontrasten gearbeitet. Die Wichtigsten Kontraste sehen Sie hier:

Hell-Dunkel-Kontrast

Für die Lesbarkeit von Texten ist der gezielte und korrekte Einsatz des Hell-Dunkel-Kontrastes sehr wichtig.
Verwendet man bei Schrift- und Hintergrundfarbe einen ähnlichen Helligkeitswert, so wird die Lesbarkeit des Textes beeinträchtigt.

Kalt-Warm-Kontrast

Der Kalt-Warm-Kontrast wird subjektiv und emotional wahrgenommen.

In der Regel wird blaugrün als die kälteste und rotorange als die wärmste Farbe empfunden. Es wird angenommen, dass das menschliche Farbempfinden seinen Ursprung in ganz elementaren Erlebnisbereichen hat.

So zum Beispiel!

  • Wasser oder Eis sind blau und kalt --> blau ist eine kalte Farbe
  • Feuer ist rot und heiß, die Sonne ist gelb und heiß  --> rot und gelb sind warme Farben 

Komplementär-Kontrast

Komplementärfarben liegen sich auf dem Farbkreis gegenüber.

Simultan-Kontrast

Der Simultankontrast (simultan = gleichzeitig oder wechselseitig), beschreibt die Wechselwirkung von nebeneinander liegenden Farbflächen. 

Legt man auf ein rotes Quadrat ein kleines neutral graues Quadrat, stellt man fest, dass das graue Quadrat sich ins rötliche, also in eine warme Farbgebung, verschiebt. 

Qualitätskontrast

Unter Farbqualität versteht man den Reinheits- oder Sättigungsgrad von Farben.

Werden reine, gesättigte Farben getrübten Farben gegenüber gestellt, sieht man einen Qualitätskontrast.

Die Trübung der reinen Farben, also die Verminderung ihrer Intensität, wird erreicht durch das Mischen mit Schwarz, Weiß, Grau oder der entsprechenden Komplementärfarbe.

Quantitätskontrast

Der Quantitätskontrast beschreibt die unterschiedliche Flächengröße der verwendeten Farben.

Farbansicht-Kontrast

Der Farbton steht beim Farb-Kontrast im Vordergrund. Hier geht es um die Zusammenstellung von reinen, bunten Farben. (Die Wirkung wird durch die Verwendung von schwarz und weiß verstärkt.)

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